Sonntag, Dezember 16, 2018
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 

Wir wünschen allen Besuchern besinnliche Adventswünsche für die Vorweihnachtszeit

 3. Advent

 

 

Wir wünschen allen Besuchern ein frohes Weihnachtsfest!

 
 
 
 

Immobilie zum Bestpreis verkaufen

 

27. Wie kommt der Kaufpreis einer Immobilie zustande

 

Der Kaufpreis einer Immobilie wird ausschließlich durch das aktuelle Marktgeschehen mit Angebot und Nachfrage bestimmt.

Dies scheint so einfach nachvollziehbar, ist aber häufig sehr schwierig umzusetzen, denn es bedeutet, dass ein Interessenausgleich zwischen Angebot und Nachfrage hergestellt werden muss. Weder Gutachter noch Makler können an diesem Spiel der Marktkräfte etwas ändern.

Gewarnt sei vor Maklern, die einen überhöhten Kaufpreis in Aussicht stellen, um erst einmal einen Vermittlungsauftrag zu erhalten. Für den Auftraggeber stellt sich im ersten Moment zwar ein Glücksgefühl ein.

Dieses weicht aber im Laufe von Wochen und Monaten der schmerzlichen Erkenntnis, dass auf diese Weise der Verkauf nicht erfolgen kann. Üblicherweise versuchen solche Vermittler, in einer Art Salamitaktik mit der Zeit auf einen marktgerechten Verkaufspreis zu kommen. So wird nur das unprofessionelle Verhalten eines privaten Verkäufers nachgeahmt mit der Absicht den Eindruck zu erwecken, genau das zu tun, was der Verkäufer erwartet. Da ist es besser, Sie vertrauen dem seriösen Makler, der mit Ihnen ausführlich – und vielleicht auch kontrovers – über den erzielbaren Kaufpreis spricht.

Verkäufer versuchen zuweilen vergeblich, zumindest den Kaufpreis zu erzielen, den sie einmal selber für eine Immobilie bezahlt haben. Bisweilen stellt sich dann heraus, dass dieser zu hoch war und nicht mehr realisierbar ist.

In solchen Fällen empfiehlt es sich zu berücksichtigen, dass ein Ende mit Schrecken besser ist als ein Schrecken ohne Ende. Das kann bei Mehrfamilienhäusern zum Bespiel bedeuten, das es besser ist, ein Objekt mit einem einmaligen Verlust abzugeben, als jahrelang im großen Umfang „zuzuzahlen“.

Zwar sehen Verkäufer ein, dass der realistische Kaufpreis in einer bestimmten Höhe, z.B. bei 200.000,- EUR liegt, sie sind aber anderweitige Verpflichtungen eingegangen, für die ein Betrag von 250.000,- EUR benötigt wird. Die sich hieraus ergebende Diskussion ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil potentielle Erwerber den Wert der Immobilie und keine Verpflichtungen der Verkäufer akzeptieren.

 

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