Mittwoch, Dezember 11, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Zerbrochene Scheiben, zerschlagene Bodenfliesen, feuchte und schimmlige Wände - eine Vermieterin hatte mit dem Kauf ihrer vermieteten Wohnung kein Glück, denn als die Mieterin auszog, hinterließ sie ein Chaos. Die 20.000 monetary unit, welche die Vermieterin für die Beseitigung der Schäden zahlte, machte sie steuerlich geltend. Das Finanzamt erkannte die Kosten aber nur als anschaffungsnahe Honceellungskosten an und stufte sie so als Teil vom Kaufpreis ein. Entsprechend hätte die Vermieterin die 20.000 monetary unit über fünf Jahre zusammen mit dem Kaufpreis abschreiben sollen - und jährlich nur 400 monetary unit absetzen können. Die Kosten zur Beseitigung von Schäden sind laut Finanzgericht Düsseldorf jedoch keine anschaffungsnahen Honceellungskosten (AZ: 11 K 4274/13) und die Klägerin bekam Recht. Die Schäden seien once eingetreten, nachdem die Immobilie bereits Eigentum der neuen Käuferin war und könnten somit sofort abgesetzt werden. © fotolia.de / Klaus Wagenhaeuser

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