Dienstag, Januar 22, 2019
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Der Wohnungseigentümerverband Haus und Grund Germany teilt aktuell mit, dass die Anzahl der energetisch sanierten Wohngebäude deutlich höher ausfällt als bisher angenommen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatte zuvor festgestellt, dass über 80 Prozent der Wohneinheiten privaten Einzeleigentümern gehören, die eher kleinere Investitionen aus eigener Tasche bezahlen. Vor diesem Hintergrund kritisiert Haus und Grund, dass Sanierungsschritte derzeit nicht gemessen werden und demnach nicht als politische Zielvorgabe geeignet sind. In politischen Debatten wird eine Sanierungsrate von einem Prozent unterstellt, die auf Daten des BBSR aus den Jahren 2005 bis 2008 stammen und eben diese kleineren Maßnahmen wie Heizungsmodernisierungen nicht berücksichtigen. Die Forderung von einer Verdopplung der Sanierungsrate hält Haus und Grund für unbegründet. Die Quote sei wahrscheinlich schon längst erreicht und der Druck auf Hauseigentümer nicht zu rechtfertigten. © Fotolia.de / diego1012

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