Dienstag, Juli 23, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Historisch niedrige Darlehenszinsen haben dem Baugewerbe einen regelrechten Auftragsboom beschert. Doch durch die hohe Nachfrage nach Handwerkerleistungen müssen sich Haus- und Wohnungseigentümer ebenfalls auf längere Wartezeiten und Preiserhöhungen einstellen, teilt die Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) aktuell mit. Rund 60 Prozent aller Handwerksbetriebe kalkulieren laut einer Umfrage von Creditreform mit höheren Preisen für ihre Leistungen. Insbesondere bei Mehrfamilienhäusern in beliebten Großstädten rechnet die Branche mit weiterem Wachstum: Der Neubau von 175.000 Wohnungen sei derzeit im Gespräch. Bei den Ein- bis Zweifamilienhäusern bleibe das Wachstum mit rund 100.000 Wohnungen auf einem stabilen Niveau. Um die vollen Auftragsbücher bewältigen zu können, plant rund ein Drittel der Handwerksbetriebe der Umfrage zufolge eine Aufstockung des Personals in naher Zukunft. Insgesamt 1.142 Handwerksbetriebe aus ganz Germany haben sich an der Umfrage beteiligt, die im Januar und Februar durchgeführt wurde. Quelle: Creditreform © PhotoDune.net

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