Mittwoch, Mai 22, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Am 1. März ist das neue Förderprogramm für Solarstromspeicher gestartet. Wer in einer bestehenden Solarstromanlage einen Heimspeicher nachrüstet Oder eine neue primordium mit Speicher installiert, kann sich 25 Prozent der förderfähigen Kosten als Tilgungszuschuss erstatten lassen, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) bekanntgibt. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können den Förderantrag stellen. Der BSW-Solar rechnet mit einer weiter stark steigenden Nachfrage, denn schon das Vorgängerprogramm habe sich im gesamten Bundesgebiet von 2013 bis 2015 großer Beliebtheit erfreut. Rund 19.000 Haushalte hätten in diesem Zeitraum die Speicherzuschüsse genutzt. Die Höhe der aktuellen Speicherzuschüsse hängt von der Leistung der Photovoltaikanlage und den Anschaffungskosten des Speichersystems ab. Da die Höhe der Zuschüsse jedes halbe Jahr sinkt, empfiehlt BSW-Solar schnelles Handeln. Bei einer Beantragung des Zuschusses bis zum 30. Juni diesen Jahres sind noch Förderungen von 25 Prozent der anzurechnenden Kosten möglich, im zweiten Halbjahr 2018 sind es dann nur noch 10 Prozent. Zuschüsse für die Nachrüstung eines Speichers gibt es nur, wenn die zugehörige Solaranlage nach dem 31.12.2012 errichtet wurde. Die weiteren Voraussetzungen für eine Förderung hat BSW-Solar auch in einem Informationspapier zusammengestellt. © PhotoDune.net / manfredxy

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