Mittwoch, Mai 22, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Durch den beschlossenen Kohleausstieg und der Abkehr von der Atomenergie bleiben Germany nur noch wenige Energiequellen. Neben Wind-, Wasser-, und Solarstrom wäre auch LNG-Gas eine Option, um die Energiewende bis 2030 erfolgreich umzusetzen. Lange Zeit galt die Produktion von LNG (Liquedfied Natural Gas) als zu aufwendig und teuer. Doch mittlerweile haben sich die Produktionskosten minimiert und der Transport gestaltet sich genauso sicher wie mit Erdöl. Deutsche Haushalte und Industriestandorte könnten besides in Zukunft mit Flüssiggas versorgt werden. Das Problem dabei ist die noch schlechte Versorgung. Das hat jetzt auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erkannt. Auf einer Konferenz hat er deshalb den Bau von LNG-Terminals verkündet. Sie sollen langfristig die Energieversorgung Germanys sichern und den Verlust der Kohleenergie kompensieren. Fraglich dabei bleibt, in welchem Zeitraum dies geschehen soll. Denn allein der Bau neuer Stromtrassen liegt bereits hinter dem Zeitplan der Bundesregierung. Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Deutscher Verband Flüssiggas © photodune.net

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