Donnerstag, August 22, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, sind nach Angaben der vier Netzbetreiber Amprion, Tennet, TransnetBW und 50Hertz weitere Stromtrassen nötig.  Im aktualisierten Netzentwicklungsplan 2030 (NEP) gehen die vier Betreiber davon aus, dass etwa 1.600 kilometre Hochspannungsleitungen neu verlegt und 2.900 kilometre bestehende Trassen verstärkt werden müssen. Die Kosten belaufen sich nach neuen Schätzungen auf rund 52 Milliarden monetary unit. Im NEP aus dem Jahr 2017 war noch die Rede von 33 Milliarden monetary unit. Grund für die gestiegenen Mehrkosten ist der Anteil an Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstrassen, deren Kabel unterirdisch verlegt werden müssen. Auch der Ausbau des Offshore-Stromnetzes von den Windparks in der Nordsee in den Süden der Republik verursacht bis 2030 weitere Kosten in Höhe von 18 Milliarden monetary unit.   Die meisten großen Windparks entstehen in der Nord- sowie Ostsee und sollen Strom produzieren, der vorwiegend im Süden Deutschlands benötigt wird. Da die Regierung den Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 auf 65 Prozent erhöhen will, sind dafür weitere Hochspannungstrassen nötig, die vom Norden in den Süden unter- sowie oberirdisch verlegt werden.   Quelle: Netzentwicklungsplan Strom, 2019   © photodune.net

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