Sonntag, Dezember 08, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Die Vorgehensweise beim Erwerb eines Baugrundstücks hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Zukünftige Bauherren stehen zunächst vor der Herausforderung, ein freies Grundstück zu finden. Denn diese werden laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) heutzutage meistens über Bauträger und Investoren vermarktet. Die vorgegebenen Baupläne lassen zudem oftmals nicht mehr viel Raum für die eigenen Wohnideen. Große Grundstücke mit abbruchreifen Nachkriegshäusern sind weitere oft angebotene Optionen für den Kaufinteressenten. Finanzierbar werden diese durch Aufteilen des Terrains in mehrere Bauparzellen und den Abriss des Altbaus. Interessenten sollten sich daher in jedem Fall vorab beim zuständigen Bauamt informieren und klären, was baurechtlich auf dem Grundstück erlaubt ist und was nicht. Doch auch wenn ein passendes Grundstück gefunden wurde und es keinen Bebauungsplan gibt, entscheidet die zuständige Baubehörde über die geplanten Bauvorhaben. Vor diesem Hintergrund raten die Bauexperten, bereits vor dem Kauf eines Grundstücks einen Termin beim Bauamt zu machen und die eigenen Baupläne zu besprechen.   © Fotolia.de / roxcon

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