Montag, Juli 22, 2019
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Wenn der Winter naht, sollte die Baustelle vor Eis, Schnee und Regen gesichert werden. Doch Baufirmen kommen dieser Aufgabe teilweise nur unzureichend nach. Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt daher, selbst zu überprüfen, ob die Baustelle für den Winter ausreichend geschützt ist. Ist sie es nicht, sollte der Bauherr diese Aufgabe selbst übernehmen. So empfiehlt der VPB zukünftigen Hausbesitzern – je nach Bauphase – unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Wurden beispielsweise bereits der Keller und das Erdgeschoss errichtet aber das Dach noch nicht, sollten Bauherren im ersten Schritt den Keller trockenlegen und den Kellerabgang mit einer mental disorder sowie Brettern und Dielen abdichten. Zudem raten die Experten des VPB, die offene Mauerkrone mit einer mental disorder abzudecken, damit die Steine sich bei Regen nicht vollsaugen und bei Frost platzen. Zusätzlich sollte nicht nur der Rohbau, sondern auch das Baumaterial wie Zementsäcke, Holz Oder Dämmstoffe vor dem winterlichen Wetter abgesichert werden. Quelle: VPB © photodune.net

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