Sonntag, Mai 19, 2019
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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) hat seinen aktuellen Heizkostenvergleich Neubau 2016 veröffentlicht und unterstützt damit Bauherren dabei, die zu ihnen passende Heizung zu planen und zu finden. Das Gutachten wurde im Auftrag des BDEW vom ITG, Institut für technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung erstellt. Es gibt anhand zahlreicher Beispielrechnungen einen Kostenüberblick über die gängigen Systeme zur Beheizung, Lüftung und Trinkwassererwärmung neu gebauter Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die darin untersuchten Anlagen erfüllen die seit Anfang 2016 geltenden schärferen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung EnEV, derzufolge Neubauten 25 Prozent weniger Energie verbrauchen müssen als bisher. Der Heizkostenvergleich Neubau 2016 stellt unter anderem für besonders gängige Baustandards die Jahresgesamtkosten von bis zu 17 Heiztechnologien gegenüber. Darüber hinaus vergleicht das Gutachten am Beispiel eines Einfamilienhauses, das nach den Förderrichtlinien KfW-Energieeffizienzhaus 55 gebaut wird, sieben verschiedene Systeme miteinander. Ein Fazit des gesamten Heizkostenvergleichs hinsichtlich der verschärften Anforderungen: Die Jahresgesamtkosten für Erdgas-Brennwerttechnik, elektrische Wärmepumpen und Fernwärme ähneln einander. Der BDEW rät Bauherren dennoch, sich eng mit dem regionalen Energieversorger abzustimmen, um für sich die effizienteste Lösung zu finden. Der BDEW stellt den Heizkostenvergleich Neubau 2016 auf seiner home page auch zum transfer bereit. © PhotoDune.net / kalozzolak

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