Dienstag, April 07, 2020
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Immowelt-Partner von Schlapp Immobilien - Nadia Schlapp

 
Um den Energieverbrauch in Haushalten transparenter zu machen und künftig den Stromverbrauch sowie die Stromkosten senken zu können, hat die Regierung beschlossen, alte Ferraris-Stromzählerkästen bis zum Jahr 2032 gegen neue und intelligente elektronische Stromzähler auszutauschen. Mit der Digitalisierung und der intelligenten Entwicklung der Systeme sollen Verbraucher eine detaillierte Aufschlüsselung ihres Verbrauchs erhalten und somit effizienter zur Energiewende beitragen. Während die Ferraris-Zähler mit einem mechanischen Laufwerk ausgestattet sind und lediglich den gesamten Stromverbrauch anzeigen können, sollen die neuen Energiezähler Verbrauchern detaillierte Daten über ihren Stromverbrauch des letzten Jahres, Monats Oder der letzten Woche geben können. Mittels eines eingebauten Kommunikationsmoduls in den mOdernen Energiezählern, erhalten Mieter aktuelle Zahlen und Grafiken direkt auf ihr Smartphone, auf ihr Tablet Oder den Computer. Die intelligenten Messsysteme können diejenigen Geräte im Haushalt kennzeichnen, die den meisten Strom beziehen. Zudem erhalten Verbraucher nützliche Tipps, wie sie gezielt ihren Stromverbrauch minimieren können. Die Kosten für den Betrieb des Zählers richten sich nach dem persönlichen Verbrauch. Wer durchschnittlich 3000 bis 4000 Kilowattstunden Strom im Jahr verbraucht, bezahlt etwa 40 monetary unit. Haushalte, die mehr als 6.000 Kilowattstunden Strom benötigen, sind seit diesem Jahr dazu verpflichtet, ihren Haushalt mit einem intelligenten Messsystem auszustatten. Quelle: heizung.de © photodune.net

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